Routingprobleme Fortinet SSLVPN unter Centos RHEL Fedora 64bit
Dezember 19, 2014 — 11:46

In der 64bit-Version von Fedora und RHEL bzw. Centos hat der Fortinet SSLVPN-Client Probleme die Routen nach der Verbindung einzutragen. Es kommt eine Verbindung zustande, aber man kann mangels Routen nicht auf die Services/Server zugreifen.

Abhilfe schafft eine kleine Änderung in einem Script:

Im Unterordner „helper“ des Fortinet-Client findet sich eine Datei namens „sysconfig.linux.sh“. Hier suchen Wir nach folgender Zeile:

addr=`ifconfig $ifn |grep "inet"|awk ' {print $2 }'| awk -F : '{ print $2}'`

Wie entfernen den letzten awk-Befehl inklusive der Pipe. Das Ergebnis sollte wie folgt aussehen:

addr=`ifconfig $ifn |grep "inet"|awk ' {print $2 }'`

Man sollte darauf Achten das letzte Zeichen nicht zu löschen.

Bei der nächsten Einwahl werden die Routen gesetzt.

 

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